1. FC Magdeburg hat den Ligaverbleib in der 2. Bundesliga gesichert. Trotz einer Niederlage gegen Kaiserslautern blieb der Club über dem Strich. Petrik Sander freut sich über die Mission gelungen. "Das war keine einfache Mission, eher eine Mission impossible. Wenn uns jemand nach acht Spieltagen gesagt hätte, dass wir am Ende 39 Punkte haben, hätte man den wohl für verrückt erklärt. Aber die Mannschaft hat sich das verdient. Die 2. Liga ist verrückt, ich bin einfach nur froh, dass wir über dem Strich stehen." Tatsächlich hatte der schwach in die Saison gestartete einstige Europapokalsieger die Grundlage für den Ligaverbleib in den vergangenen Wochen gelegt: mit fünf Siegen aus sieben Spielen. So geriet der Klub aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts gegen den FCK, der seine Aufstiegshoffnungen in den vergangenen Wochen begraben musste, letztlich nicht mehr in Gefahr. Lauterns Coach Torsten Lieberknecht war zufrieden: "Wir hatten uns vorgenommen, nochmal einen Platz gutzumachen - das haben wir geschafft. Die 2. Liga ist eine unglaubliche Herausforderung, das sieht man an Fortuna Düsseldorf, die den Aufstieg als Ziel ausgegeben hatten. Wir sind jetzt glücklich, es war aber auch mehr drin."