1. FC Magdeburg hat ein Millionen‑Angebot des 1. FC Köln für Torjäger Mateusz Zukowski abgelehnt. Nach Informationen der Bild bot Köln fünf Millionen Euro für den polnischen Stürmer, doch Magdeburgs Sportdirektor Peer Jäckel lehnte das Angebot ab. Zukowski, der in der letzten Saison 17 Tore in 21 Zweitliga‑Spielen erzielte, bleibt vorerst in Magdeburg. Die Löwen stehen aktuell auf Platz 14 der 2. Bundesliga mit 39 Punkten aus 34 Spielen (12 Siege, 3 Unentschieden, 19 Niederlagen).
Warum lehnt Magdeburg das Angebot ab?
Magdeburgs Sportdirektor Peer Jäckel erhofft sich eine höhere Ablösesumme für Zukowski. Der 24‑jährige hat sich in der vergangenen Saison als einer der besten Stürmer der 2. Bundesliga etabliert und weckte mit seinen 17 Toren das Interesse mehrerer Vereine. Neben Köln soll auch Eintracht Frankfurt an dem polnischen Nationalspieler interessiert sein. Zukowski selbst wird nachgesagt, dass er seine Karriere in einer europäischen Top‑Liga fortsetzen möchte, um seine Chancen auf Einsätze in der polnischen Nationalmannschaft zu erhöhen.
Was bedeutet das für Zukowski und Magdeburg?
Für Zukowski könnte ein Wechsel in die Bundesliga oder eine andere Top‑Liga seine Karriere beschleunigen. Magdeburg hingegen verliert mit Zukowski einen wichtigen Spieler, der in der letzten Saison maßgeblich zum Angriffsspiel beigetragen hat. Die Löwen haben in dieser Saison bisher 52 Tore erzielt und 58 kassiert, was eine negative Tordifferenz von ‑6 ergibt. Mit 31 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Schalke 04 ist der Aufstieg in die Bundesliga in dieser Saison unwahrscheinlich.
Wie geht es jetzt weiter?
Magdeburg wird weiterhin nach einem angemessenen Angebot für Zukowski suchen. Der Stürmer hat in den letzten fünf Spielen drei Siege, zwei Niederlagen und eine negative Bilanz (LLWWW) vorzuweisen. Sein letztes Spiel endete mit einer 0:1‑Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern. In der Zwischenzeit wird Zukowski nicht mit der Mannschaft trainieren, um eine mögliche Verletzung zu vermeiden, die einen Transfer gefährden könnte.
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